Produkte Exportieren
Die Aufgabe schreibt Ihre Produkte in eine Datei, in CSV, XLS, XML oder JSON. Sie ist der Weg zu einem Partner, der eine Artikelliste erwartet, und zu einem Preissuchmaschinen-Feed, den jemand regelmäßig abholt.
Was übertragen wird
Was Sie in den Plan schreiben, und nur das. Eine Datei bringt keine festen Felder mit: Die Spalten entstehen aus den Zuweisungen, und ein Feld, das niemand zuweist, kommt in der Datei nicht vor.
Welche Produkte hineinkommen, entscheiden Sie an zwei Stellen im Bereich Konfiguration: über den Filter und über die Einstellung, ob nur Geändertes ausgegeben wird.
Eigene Konfiguration
Über die Schaltfläche Filtern Nach entscheiden Sie, welche Datensätze überhaupt in Frage kommen, mit denselben Bedingungen, die Sie aus der Produktliste kennen: nach Hersteller, Kategorie, Eigenschaft, Preis oder Bestand.
Darunter stehen die Einstellungen für einen fortlaufenden Feed. Inkrementell gibt nur aus, was sich seit der letzten Ausführung geändert hat. Erst mit diesem Häkchen erscheinen Nur Neue Einträge, das noch einmal auf Datensätze verengt, die vorher nicht dabei waren, und Inkrement, der Stand, ab dem gerechnet wird. Eine vollständige Datei entsteht also ohne diese Häkchen.
Der Unterschied ist der zwischen zwei Betriebsarten: Ein Partner, der jede Nacht die ganze Liste bekommt, braucht die vollständige Datei. Ein System, das Änderungen einspielt, bekommt sie nur einmal und danach die Differenz.
Aufbau des Transferplans
Acht Abschnitte, und der erste beschreibt diesmal nicht die gelesene Datei, sondern die geschriebene. In den übrigen stehen die Spalten der Datei als Zeilen, und jede bekommt ihren Wert aus einem Feld des Produkts.

| Abschnitt | Was darin steht |
|---|---|
| Aufbau | Die Datensätze der Ausgabe: welche Ebenen die Datei bekommt und welches Datenformat sie schreibt |
| Allgemein | Die Felder am Produkt selbst |
| Beschreibungen | Je Sprachfassung ein Datensatz mit Name, Beschreibung und Kurztext |
| Preise | Je Preisgruppe ein Datensatz |
| Lagerbestände | Je Lager ein Datensatz |
| Kategorien | Die Kategorien des Produkts |
| Medien | Die Bilder, als Adresse |
| Eigenschaften | Je Eigenschaft ein Register |
Wie bei jeder Aufgabe dieses Kanals legen Sie den Plan selbst an, siehe Benutzerdefiniert.
Ein Datensatz im Abschnitt Aufbau ist hier eine Ebene der erzeugten Datei. Für eine flache CSV-Datei genügt einer: eine Zeile je Produkt, und die Zuweisungen der übrigen Abschnitte werden zu Spalten. Ein zweiter trägt zusätzlich Quelle und Vorgänger und liegt damit unter dem ersten, wie es eine geschachtelte XML- oder JSON-Datei braucht.
Zwei weitere Pläne bringt die Aufgabe als eigene Art mit, und Hinzufügen bietet sie an, sobald der erste Plan steht: Produktvarianten schreibt die Varianten eines Produkts, Eltern Produkt dessen Hauptartikel. Damit lässt sich dieselbe Artikelstruktur ausgeben, die beim Import entstanden ist.
Ein Wert, den kein Feld hergibt, entsteht über ein Skript. Das ist beim Export der häufigere Fall als beim Import, weil die Gegenseite ihre eigenen Vorstellungen von Zahlenformaten, Ja-Nein-Werten und zusammengesetzten Bezeichnungen hat.
Besonderheiten und Grenzen
Bilder gehen als Adresse hinaus, nicht als Datei. In der Zeile steht der Verweis, unter dem das Bild erreichbar ist. Die Datei selbst legt diese Aufgabe nirgends ab.
Die Ausführung schreibt die Datei am Ende, nicht Zeile für Zeile. Ist für die Aufgabe kein Endpunkt eingerichtet, bietet TRADElube sie danach zum Herunterladen an. Mit Endpunkt geht sie an dessen Datenquelle.
Weiterführend
- Benutzerdefiniert: Datenformate, Endpunkte und die übrigen sechs Aufgaben
- Produkte Importieren (Benutzerdefiniert): der umgekehrte Weg, aus einer Datei nach TRADElube
- Produkte (Referenz): die Felder, aus denen die Spalten der Datei entstehen
- Datenquellen (Referenz): wohin ein Endpunkt die fertige Datei legt
- Transferplan (Konzepte): Aufbau, Datensatz, Gruppierung und Replikation