Bestellungen Exportieren
Die Aufgabe schreibt Ihre Bestellungen in eine Datei, samt Positionen, Kunde und beiden Adressen. Sie ist der übliche Weg zu einer Warenwirtschaft oder einem Buchhaltungssystem, für das es keine eigene Anbindung gibt: Was dort eingelesen werden kann, lässt sich hier erzeugen.
Was übertragen wird
Freigegebene Bestellungen, und zwar die der letzten Tage. Wie viele Tage das sind, stellen Sie ein. Geschlossene Bestellungen bleiben ab Werk außen vor.
Je Bestellung gehen ihre Kopfdaten, der Kunde, die Rechnungs- und die Lieferadresse sowie die Positionen mit. Der Umfang der Datei entsteht dabei allein aus dem Plan: Ein Feld, das niemand zuweist, kommt in der Datei nicht vor.
Eigene Konfiguration
Drei Einstellungen entscheiden, welche Bestellungen überhaupt in die Datei kommen, und sie wirken zusammen.
| Einstellung | Was sie bewirkt |
|---|---|
| Alter Bestellungen für Sync | Wie viele Tage zurück gelesen wird, ab Werk 14 |
| Ausschluss Geschlossener Bestellungen von Sync | Ab Werk gesetzt: Was abgeschlossen ist, geht nicht mehr hinaus |
| Filtern Nach | Dieselben Bedingungen wie in der Bestellliste, etwa auf einen Kanal oder einen Status |
Der Grund für die Begrenzung auf wenige Tage: Eine Ausführung, die jedes Mal den ganzen Bestellbestand durchgeht, wird mit jedem Monat länger, ohne mehr zu liefern. Eine Bestellung von vor einem Jahr ändert sich nicht mehr. Wer beim erstmaligen Übertragen den ganzen Bestand braucht, setzt den Wert einmalig hoch und danach zurück.
Darunter stehen die Einstellungen für einen fortlaufenden Feed: Inkrementell gibt nur aus, was sich seit der letzten Ausführung geändert hat, Nur Neue Einträge verengt das auf Bestellungen, die vorher nicht dabei waren.
Aufbau des Transferplans
Sechs Abschnitte.
| Abschnitt | Was darin steht |
|---|---|
| Aufbau | Die Datensätze der Ausgabe: welche Ebenen die Datei bekommt und welches Datenformat sie schreibt |
| Allgemein | Die Kopfdaten der Bestellung |
| Kunde | Die Felder des Kunden, an dem die Bestellung hängt |
| Rechnungsadresse | Die Anschrift, an die die Rechnung geht |
| Lieferadresse | Die Anschrift, an die geliefert wird |
| Bestellpositionen | Zwei Untergruppen: Einträge und Referenzen |
Der Abschnitt Bestellpositionen ist der einzige, der noch einmal geteilt ist. Einträge schreibt die Positionen selbst, und die Quellen dort sagen auch, um welche Art es sich handelt: Artikel, Versandkosten, Gutschein. Referenzen schreibt, was zwischen zwei Positionen steht, etwa welche Versandkostenzeile zu welchem Artikel gehört. Eine Warenwirtschaft, die Versandkosten als eigene Position erwartet, braucht nur die erste Gruppe. Eine, die sie einem Artikel zuordnen soll, auch die zweite.
Für eine flache Datei genügt ein Datensatz im Abschnitt Aufbau, und dann steht je Position eine Zeile mit den Feldern der Bestellung daneben. Eine geschachtelte XML- oder JSON-Datei bekommt einen zweiten Datensatz unter dem ersten, und die Positionen liegen darin.
Besonderheiten und Grenzen
Der Bestellstatus geht hinaus, kommt aber nicht zurück. Was das andere System aus der Bestellung macht, erfährt TRADElube über diesen Kanal nicht. Dafür braucht es eine Datei in die Gegenrichtung und Bestellungen Importieren.
Kunden haben keine eigene Exportaufgabe. Sie gehen als Abschnitt der Bestellung mit, und wer eine Kundenliste als Datei braucht, bekommt sie über die Bestellungen, in denen die Kunden vorkommen.
Weiterführend
- Benutzerdefiniert: Datenformate, Endpunkte und die übrigen sechs Aufgaben
- Bestellungen Importieren (Benutzerdefiniert): der umgekehrte Weg, aus einer Datei nach TRADElube
- Bestellungen (Referenz): die Felder, aus denen die Spalten der Datei entstehen
- Datenquellen (Referenz): wohin ein Endpunkt die fertige Datei legt
- Transferplan (Konzepte): Aufbau, Datensatz, Gruppierung und Replikation