Kanäle und Aufgaben
Der Bereich Kanäle führt die Verbindungen Ihres Mandanten zu den angebundenen Systemen, eine Zeile je Verbindung. Der Bereich Aufgaben führt die geplanten Übertragungen über diese Kanäle, eine Zeile je Aufgabe. Sie erreichen beide über die gleichnamigen Navigationspunkte.
Beschrieben ist hier, was bei jedem Kanaltyp gleich ist. Welche Felder, Bereiche und Aufgaben Ihr System mitbringt, steht auf seiner eigenen Seite, verlinkt in der Tabelle darunter. Was ein Kanal ist und welche zwei Bauarten es gibt, steht unter Kanäle.
Welches System überträgt was
Die Tabelle beantwortet die Frage, die vor der Anbindung steht: Kann dieses System überhaupt, was Sie vorhaben? Import heißt, dass Daten von dort nach TRADElube kommen, Export, dass TRADElube dorthin schreibt.
| System | Objekte | Richtung |
|---|---|---|
| Benutzerdefiniert | Produkte, Kategorien, Hersteller, Lagerbestände, Bestellungen | Produkte und Bestellungen in beide Richtungen, alles Übrige nur Import |
| Shopware | Produkte, Kategorien, Hersteller, Medien, Eigenschaften, Lagerbestände, Kunden, Bestellungen, Bestellstatus | Produkte, Kategorien, Hersteller und Medien in beide Richtungen; Eigenschaften, Lagerbestände, Kunden und Bestellstatus nur Export; Bestellungen nur Import |
| WooCommerce | Produkte, Kategorien, Medien, Eigenschaften, Lagerbestände, Kunden, Bestellungen, Bestellstatus | Produkte in beide Richtungen; Kategorien, Medien, Eigenschaften, Lagerbestände, Kunden und Bestellstatus nur Export; Bestellungen nur Import |
| Shopify | Produkte, Kollektionen, Medien, Lagerbestände, Bestellungen | Alles Export, Bestellungen Import. Produkte gibt es zweifach, vollständig und als kurze Fassung |
| eBay | Produkte, Kategorien, Bestellungen | Produkte Export, Kategorien und Bestellungen Import |
| Shöpping | Bestellungen, Bestellstatus | Bestellungen Import, Bestellstatus Export. Keine Produkte |
| TriData | Produkte, Eigenschaften, Lagerbestände, Bestellungen, Bestellstatus | Bestellungen Export, alles Übrige Import |
| CAO-Faktura | Produkte, Kategorien, Hersteller, Medien, Kunden, Bestellungen | In beide Richtungen. Ein Connector, also ohne Aufgaben: Das angebundene Programm holt und schreibt selbst |
Die Tabelle nennt Objekte, nicht Aufgaben. Je Objekt und Richtung gibt es eine eigene Aufgabe, ein Shopware-Kanal kommt so auf dreizehn. Wie sie im Einzelnen heißen und wo ihre Grenzen liegen, steht auf der Seite des Systems.
Was ein System überträgt, entscheidet sein Kanaltyp und nicht die Konfiguration. Die Auswahl des Kanaltyps zeigt dabei mehr Einträge als diese Tabelle Zeilen hat: Was dort in Erprobung oder erst geplant ist, trägt einen Zusatz hinter dem Namen und hat hier noch keine Seite. Was die Zusätze bedeuten, steht unter Kanäle.
Die Liste der Kanäle
Die Liste zeigt eine einzige Spalte, Name, und sortiert fest danach, aufsteigend. Ein Klick auf den Spaltenkopf ändert daran nichts, wie überall in TRADElube.
Anders als die Datenbereiche hat sie weder das Feld Filter noch die Schaltfläche Filtern Nach noch eine Seitenschaltung darunter. Sie zeigt immer alle Kanäle des Mandanten, und bei einer Handvoll Verbindungen fehlt Ihnen davon auch nichts.

Über der Liste stehen drei Schaltflächen. Bearbeiten öffnet den ausgewählten Kanal in der Detailansicht und setzt eine ausgewählte Zeile voraus.
Neu und Löschen sehen Sie ebenfalls, sie führen für Sie aber nicht zum Anlegen oder Löschen: Kanäle legen wir an, und wir entfernen sie auch. Löschen antwortet deshalb mit einer Meldung, die Sie an uns verweist, und Neu führt auf die Auswahl des Kanaltyps und von dort auf eine Seite mit dem Kontakt statt in einen Anlagedialog. Alles Weitere, also Zugangsdaten, Konfiguration, Zuordnungen und Transferplan, richten Sie selbst ein.

Die Kanaltypen stehen dort nach Art des Systems gruppiert. Wie es von hier bis zur ersten Übertragung weitergeht, steht unter Ersten Kanal anbinden.
Ein einzelner Kanal
Die Detailansicht zeigt einen einzelnen Kanal. Ganz oben steht die Speicherleiste mit Speichern und Verwerfen, darunter die aufklappbaren Bereiche. Ganz unten steht die Kennung des Datensatzes, die Sie nur brauchen, wenn Sie uns zu genau diesem Kanal schreiben. Sie ist unter Die Oberfläche erklärt.
Allgemein und Nachverfolgung hat jeder Kanal, Zugangsdaten und Zuordnungen die meisten. Diese vier sind hier beschrieben, weil sie überall gleich gebaut sind. Womit sie gefüllt sind, entscheidet das angebundene System und steht auf dessen Seite. Ein Kanal, der seine Daten aus Dateien liest, meldet sich nirgends an und hat keine Werte zuzuordnen: Bei ihm fehlen die beiden Bereiche ganz.

Allgemein
Der Bereich trägt genau ein Feld, alles andere am Kanal steht in einem der Bereiche darunter.

| Feld | Bedeutung | Hinweis |
|---|---|---|
| Name | Die Bezeichnung des Kanals | Pflichtfeld, und je Kanaltyp eindeutig. Zwei Shopware-Shops müssen sich also unterscheiden, ein Shopware-Shop und eine Lieferantendatei dürfen gleich heißen |
Diesen Namen sehen Sie danach überall wieder: an der Aufgabe, in der Nachverfolgung und am einzelnen Datensatz im Bereich Kanäle. Ein sprechender Name zahlt sich deshalb schnell aus.
Zugangsdaten
Der Bereich trägt, womit TRADElube sich am angebundenen System anmeldet. Welche Felder darin stehen, steht auf der Seite des Systems, die Schaltflächen darüber sind dagegen überall dieselben.

Bis zu vier Schaltflächen stehen über den Feldern, und welche davon erscheinen, hängt daran, wie sich das System anmelden lässt:
- Verbinden prüft die Anmeldung sofort, ohne dass dafür eine Übertragung laufen muss, und antwortet mit Verbindung erfolgreich oder Verbindung fehlerhaft samt dem Text, den das System zurückgegeben hat.
- Zugang Anfordern führt Sie zur Anmeldeseite des angebundenen Systems, wo Sie TRADElube den Zugriff erlauben. Das betrifft Systeme, die ihre Zugangsdaten nicht als Schlüsselpaar herausgeben.
- Zugang Zurücksetzen nimmt diese Erlaubnis zurück, sodass sie neu erteilt werden muss.
- Neu Erstellen steht dort, wo TRADElube die Zugangsdaten selbst ausstellt statt sie entgegenzunehmen. Die Felder sind dann nur lesbar, und die Schaltfläche ersetzt sie durch ein neues Paar. Das vorherige gilt danach nicht mehr, das angebundene Programm muss also nachgezogen werden.
Zuordnungen
Eine Zuordnung paart einen Wert des angebundenen Systems mit dem passenden Wert in TRADElube. Damit trifft der Bestellstatus des Shops den passenden Bestellstatus in TRADElube, die Anrede eines Kunden die passende Anrede und die Sprache des Shops die passende Lokalisierung.
Der Bereich führt ein Register je Liste, und welche Listen es gibt, steht auf der Seite des Systems. Jedes Register zeigt dieselbe Tabelle mit den beiden Spalten Extern und Intern: links der Wert, wie das angebundene System ihn liefert, rechts der Wert in TRADElube.

Über der Tabelle stehen bis zu sieben Schaltflächen. Die ersten vier arbeiten auf der ausgewählten Zeile:
- Neu hängt eine leere Zeile an, in der Sie beide Seiten selbst wählen.
- Löschen entfernt die ausgewählte Zeile nach einer Rückfrage.
- Nach Oben und Nach Unten verschieben sie. Die Reihenfolge zählt, weil TRADElube von oben nach unten den ersten passenden Eintrag nimmt.
Die übrigen drei arbeiten auf der ganzen Liste. Wo ein System seine Werte nicht herausgibt oder nicht entgegennimmt, fehlt die Schaltfläche ganz, statt abgeschaltet dazustehen:
- Neu Laden holt die Werte der Spalte Extern erneut aus dem angebundenen System und legt für jeden eine Zeile an. Unbenutzte Zeilen ersetzt es dabei. Was Sie zugeordnet haben, bleibt stehen. Liefert das System mehr als 250 Werte, meldet TRADElube das und legt keine Zeilen an, weil eine Liste dieser Länge von Hand kürzer ist als von selbst.
- Importieren legt für die noch nicht zugeordneten externen Werte den passenden Eintrag in TRADElube an.
- Exportieren macht das Umgekehrte und legt die fehlenden Werte im angebundenen System an.
Zeilen, die der Kanaltyp mitbringt, lassen sich nicht löschen. Sie sind grau hinterlegt und decken die Fälle ab, die das angebundene System immer kennt, etwa seine eigenen Bestellstatus. Die rechte Seite dürfen Sie ändern, die Zeile selbst bleibt: Löschen bleibt auch dann abgeschaltet, wenn eine solche Zeile ausgewählt ist.
Zuordnung und Kanalzuordnung sind zwei verschiedene Dinge. Hier steht die Wertepaarung zwischen beiden Seiten. Eine Kanalzuordnung dagegen hängt am einzelnen Datensatz und merkt sich, welches Gegenstück er im angebundenen System hat. Sie steht am Datensatz im Bereich Kanäle und ist unter Produkte beschrieben.
Nachverfolgung
Der Bereich zeigt die Übertragungen dieses Kanals, neueste zuerst. Es ist dieselbe Ansicht wie unter dem Navigationspunkt Nachverfolgung, nur auf diesen einen Kanal eingeschränkt: dieselbe Werkzeugleiste, dasselbe Feld Filter, dieselben Statusfilter und dieselben Spalten. Sie sind unter Nachverfolgung beschrieben und hier nicht wiederholt.
Er öffnet mit gesetztem Statusfilter Fehlerhaft, zeigt also zunächst nur die fehlgeschlagenen Übertragungen. Bei einem Kanal, der störungsfrei läuft, ist er deshalb leer, und das ist die Antwort und kein Fehler. Die übrigen Stände sehen Sie, sobald Sie die anderen Kästchen dazuschalten.

Unterhalb der Liste steht eine weitere Schaltfläche: Liste Löschen entfernt die angezeigten Einträge aus der Nachverfolgung. Die Übertragungen selbst sind damit nicht rückgängig gemacht, es verschwindet nur ihr Protokoll.
Die Liste der Aufgaben
Die Liste zeigt sieben Spalten und sortiert fest nach Kanal und Aktion. Ein Feld Filter, die Schaltfläche Filtern Nach und eine Seitenschaltung gibt es wie bei den Kanälen nicht: Die Liste zeigt immer alle Aufgaben des Mandanten.

Über der Liste stehen vier Schaltflächen. Bearbeiten öffnet die ausgewählte Aufgabe in der Detailansicht, Ausführen startet sie sofort, unabhängig von ihrem Takt. Beide setzen eine ausgewählte Zeile voraus.
Neu und Löschen verhalten sich wie bei den Kanälen: Auch Aufgaben legen wir an, und wir entfernen sie auch, gemeinsam mit dem Kanal, zu dem sie gehören. Beide antworten mit einer Meldung, die Sie an uns verweist. Takt, Erneuerungszeit, Konfiguration und Transferplan stellen Sie selbst ein.
| Spalte | Bedeutung | Hinweis |
|---|---|---|
| Kanal | Der Kanal, über den die Aufgabe überträgt | Eine Aufgabe trägt keinen eigenen Namen. Kanal und Aktion zusammen sind ihr Name |
| Aktion | Was übertragen wird und in welche Richtung | Steht nach dem Anlegen fest |
| Leistung | Der Takt, in dem die Aufgabe von selbst läuft | Manuell heißt: nur auf Knopfdruck. Ein fester Abstand steht als Zahl mit Einheit, etwa 10 Minuten |
| Gestartet Um | Beginn der letzten Ausführung | Leer, solange die Aufgabe nie gelaufen ist |
| Beendet Um | Ende der letzten Ausführung | Steht hier nichts, während Gestartet Um gefüllt ist, läuft die Aufgabe gerade |
| Status | Das Ergebnis der letzten Ausführung | Erfolgreich, sonst die Kurzmeldung des Fehlers. Ein Strich heißt: noch kein Ergebnis |
| Status Seit | Seit wann dieser Status gilt | Bleibt stehen, solange sich am Ergebnis nichts ändert |
Die Liste ist breiter als der Inhaltsbereich und lässt sich in ihrem Kasten nach rechts schieben. Die letzten beiden Spalten sehen Sie erst dort.

Was eine Ausführung zeigt
Eine Ausführung über Ausführen meldet sich am Ende mit einer kurzen Einblendung, Ausführung beendet oder der Fehlermeldung. Hat er etwas geändert, öffnet zusätzlich der Dialog Nachverfolgung mit genau ihren Datensätzen, eine Zeile je Datensatz mit Status und Objektinfo. Über Details Anzeigen sehen Sie den einzelnen Eintrag im Detail. Hat er nichts geändert, sagt die Einblendung Keine Änderungen durchgeführt. und es öffnet sich nichts.

Manche Aktionen fragen beim Start nach einer Datei oder geben eine zurück. Ein Import aus einer hochzuladenden Datei blendet vor der Ausführung ein Feld zum Hochladen ein und startet erst mit Ausführen darin, ein Export in eine Datei blendet danach den Download ein. Beides betrifft nur Aufgaben, deren Datenquelle auf den Weg über den Browser eingestellt ist. Die übrigen holen und legen ihre Dateien selbst ab. Wie eine Datenquelle eingerichtet wird, steht unter Datenquellen.
Eine einzelne Aufgabe
Die Detailansicht zeigt eine einzelne Aufgabe. Ganz oben steht die Speicherleiste mit Speichern und Verwerfen, darunter die aufklappbaren Bereiche. Ganz unten steht die Kennung des Datensatzes, die Sie nur brauchen, wenn Sie uns zu genau dieser Aufgabe schreiben. Sie ist unter Die Oberfläche erklärt.
Welche Bereiche eine Aufgabe hat, entscheidet ihre Aktion. Allgemein, Konfiguration und Nachverfolgung hat jede, Transferplan steht nur dort, wo sich die Abbildung der Felder überhaupt ändern lässt.

Allgemein
Der Bereich trägt, was übertragen wird und wie oft.

| Feld | Bedeutung | Hinweis |
|---|---|---|
| Ziel | Der Kanal, über den übertragen wird | In einer bestehenden Aufgabe nur lesbar. Ein anderer Kanal ist eine neue Aufgabe |
| Aktion | Die eine Übertragung, die diese Aufgabe ausführt | Ebenfalls nur lesbar. Welche Aktionen es gibt, bringt der Kanaltyp mit, siehe die Tabelle oben |
| Leistung | Der Takt, in dem die Aufgabe von selbst läuft | Zur Wahl stehen Manuell, 30 Sekunden, 5 Minuten, 10 Minuten, 1 Stunde und Nächtlich. Vorbelegt ist Manuell |
| Erneuerungszeit | Nach welcher Zeit ein Datensatz auch ohne Änderung erneut übertragen wird | Niemals bis Monatlich, dazu Nächtlich. Wozu das dient, steht unter Aufgaben |
Manche Aktionen bringen eine zweite Erneuerungszeit mit, etwa Medien-Erneuerungszeit, weil Bilder seltener erneuert werden müssen als Preise. Welche Felder eine Aufgabe zeigt, hängt an ihrer Aktion.
Konfiguration
Hier stehen die Einstellungen, die nur diese eine Aktion kennt. Es gibt kein Feld, das jede Aufgabe hier hätte, und bei den meisten Aktionen bleibt der Bereich leer. Das ist der Normalfall und kein Anzeigefehler: Diese Aktion hat schlicht nichts einzustellen.
Zwei Muster kehren wieder. Aktionen, die Bestellungen holen oder ihren Status zurückmelden, tragen ein Feld für das Alter der Bestellungen, das noch berücksichtigt wird. Damit läuft eine Übertragung nicht bei jedem Durchgang durch die gesamte Bestellhistorie. Dateibasierte Aktionen tragen die Liste ihrer Endpunkte, also woher die Datei kommt oder wohin sie geschrieben wird, mit den Spalten Name, Datenquelle und Datenformat und den Schaltflächen Hinzufügen und Löschen darüber. Darunter stehen die beiden Kontrollkästchen Unbenutzte Einträge Deaktivieren und Unbenutzte Einträge Löschen (nur bei manueller Ausführung!): Sie entscheiden, was mit Datensätzen geschieht, die in der gerade gelesenen Datei nicht mehr vorkommen. Der Zusatz in der Beschriftung ist ernst gemeint, und was dabei auf dem Spiel steht, steht unter Benutzerdefiniert.

Welche Felder die Aktion Ihres Systems mitbringt, steht auf dessen Seite.
Transferplan
Der Transferplan bestimmt, welcher Wert wohin geschrieben wird. Er hängt an der Aufgabe und nicht am Kanal, deshalb können zwei Aufgaben desselben Kanals völlig unterschiedlich abbilden. Was er leistet und wie eine Zuweisung aufgebaut ist, steht unter Transferplan.
Den Bereich gibt es nur, wo die Abbildung überhaupt änderbar ist. Bei einer Aktion mit fester Abbildung fehlt er, und das ist kein Rechteproblem.
Er trägt zwei Registerreihen übereinander. Die obere wählt den Plan, denn eine Aktion kann mehrere haben, etwa Produkt und Produktvariante. Die untere wählt den Abschnitt innerhalb dieses Plans, von Auswahl über Allgemein bis zu Kategorien. Welche Abschnitte es gibt, steht auf der Seite des Systems. Darunter legt Hinzufügen eine weitere Zuweisung an, und dann folgt eine Zeile je Zuweisung.
Bei einem Connector steht der Transferplan im Kanal statt an der Aufgabe, weil es dort keine Aufgaben gibt, an denen er hängen könnte. Der Aufbau ist derselbe.

Nachverfolgung
Der Bereich zeigt die Übertragungen dieser Aufgabe, neueste zuerst. Es ist dieselbe Ansicht wie unter dem Navigationspunkt Nachverfolgung, nur auf diese eine Aufgabe eingeschränkt, und sie ist dort im Einzelnen beschrieben: Nachverfolgung. Wie am Kanal öffnet der Bereich mit gesetztem Statusfilter Fehlerhaft, zeigt also zunächst nur, was fehlgeschlagen ist.

Unter der Liste steht hier eine zweite Reihe von fünf Schaltflächen, die es nur an der Aufgabe gibt. Sie wirken auf die ganze Liste statt auf eine Zeile und sind unter Nachverfolgung im Einzelnen beschrieben. Der Punkt, auf den es hier ankommt: Alle Neu Starten setzt jede Übertragung dieser Aufgabe zurück, sodass die nächste Ausführung jeden Datensatz erneut verarbeitet. Das ist der Weg zu „alles noch einmal", den ein manueller Start über Ausführen nicht geht, denn der nimmt nur Geändertes und zuletzt Fehlerhaftes mit.
Weiterführend
- Kanäle (Konzepte): was ein Kanal ist und welche zwei Bauarten es gibt
- Aufgaben (Konzepte): wie der Takt wirkt und was die Erneuerungszeit bedeutet
- Transferplan (Konzepte): wie eine Zuweisung aufgebaut ist
- Kanalzuordnungen (Konzepte): was sich der einzelne Datensatz über sein Gegenstück merkt
- Kanal einrichten: der Weg durch Zugangsdaten, Konfiguration und Zuordnungen
- Aufgaben planen und starten: Takt setzen, manuell starten, Ergebnis prüfen
- Nachverfolgung (Referenz): was in einer Übertragung protokolliert wird