Bestellungen Herunterladen

Die Aufgabe holt die Bestellungen aus dem Shopware-Shop nach TRADElube, mit ihren Positionen, den beiden Adressen und dem Kunden, der sie ausgelöst hat. Sie ist die einzige Aufgabe des Kanals, die Kunden anlegt, und deshalb gibt es auch keine Aufgabe Kunden Herunterladen: Ein Kunde entsteht mit seiner ersten Bestellung.

Was übertragen wird

Je Bestellung des Shops entsteht in TRADElube eine Bestellung mit Bestellnummer, Zeitpunkt, Währung und den vier Zuständen, die eine Bestellung führt: Bestellstatus, Zahlungsstatus, Lieferstatus und dazu Zahlungsart und Lieferart. Alle fünf kommen über die Register des Kanals herüber, nicht als Text, siehe Shopware.

Dazu kommen Rechnungs- und Lieferadresse, der Kunde und die Positionen.

Positionen gibt es in fünf Arten, und das ist die auffälligste Übersetzungsleistung dieser Aufgabe: Shopware führt Produkte, Rabatte, Gutscheine, Aufschläge und Versandkosten in einer Positionsliste, unterschieden nur durch das, was in der Zeile steht. TRADElube trennt sie in Produktpositionen, Rabattpositionen, Gutscheinpositionen, Aufschlagpositionen und Versandpositionen. Ein Rabatt ist damit ein Rabatt und nicht ein Produkt mit negativem Preis, und jede Art bekommt im Transferplan ihren eigenen Abschnitt.

Eigene Konfiguration

Der Bereich Konfiguration der Aufgabe trägt ein einziges Feld, Alter Bestellungen für Sync in Tagen, vorbelegt mit 14.

Es begrenzt, wie weit eine vollständige Ausführung zurückgeht. Der Grund ist die Größe: Der Shop führt keine Liste dessen, was sich seit gestern geändert hat, also müsste TRADElube ohne diese Grenze bei jeder Ausführung den gesamten Bestellbestand durchgehen. Erhöhen Sie den Wert, wenn Bestellungen bei Ihnen länger offen bleiben als zwei Wochen. Für den laufenden Betrieb ist er dagegen selten der Engpass, weil noch nicht freigegebene Bestellungen ohnehin jedes Mal mitgelesen werden, siehe unten.

Aufbau des Transferplans

Die Aufgabe hat genau einen Plan, es gibt also keine Reiterleiste über den Abschnitten. Der Plan trägt dafür zehn davon, mehr als jede andere Aufgabe des Kanals: Die Leiste ist breiter als der Bildschirm, und über die Pfeile an ihren Enden blättern Sie weiter.

Abschnitt Produktpositionen im Transferplan der Aufgabe Bestellungen Herunterladen mit den fünf Pflichtzuweisungen

Abschnitt Was darin steht
Auswahl Bedingung, also welche Bestellungen des Shops überhaupt mitgehen, und Bestehender Kunde, also woran ein Kunde wiedererkannt wird
Allgemein Der Kopf der Bestellung: Nummer, Zeitpunkt, Währung und die fünf Werte aus den Zuordnungen
Kunde Die Person, die bestellt hat, samt der Anrede aus dem Register Anrede
Rechnungsadresse Die Adresse, an die abgerechnet wird
Lieferadresse Die Adresse, an die geliefert wird
Produktpositionen Produktnummer und Bezeichnung, Menge, Bruttopreis und Steuersatz, alle als Pflichtzuweisung
Rabattpositionen Die Abzüge, die der Shop auf die Bestellung gerechnet hat
Gutscheinpositionen Dasselbe für eingelöste Gutscheine, dazu deren Code
Aufschlagpositionen Zuschläge wie Mindermengen- oder Nachnahmegebühr
Versandpositionen Die Versandkosten

Bedingung ist vorbereitet, aber abgeschaltet. Das hinterlegte Skript vergleicht den Verkaufskanal der Bestellung mit dem ersten Verkaufskanal des Shops. Das ist die Stelle für einen Shop, der mehrere Verkaufskanäle führt und dessen Bestellungen nicht alle in denselben TRADElube-Kanal sollen: einschalten, den gewünschten Verkaufskanal eintragen, und die übrigen bleiben draußen.

Bestehender Kunde entscheidet, ob ein Stammkunde als solcher erkannt wird. Die Zuweisung greift nur, wenn zu dem Kunden des Shops noch keine Kanalzuordnung besteht. Ab Werk sucht sie erst über die Kundennummer des Shops und dann über die E-Mail-Adresse. Mit Originaler Kundennummer und Mit E-Mail stehen daneben als einzelne Quellen bereit. Ohne diese Zuweisung legt die erste Bestellung eines schon vorhandenen Kunden ihn ein zweites Mal an.

Die Lieferadresse entsteht nur, wenn sie abweicht. Sind Rechnungs- und Lieferadresse im Shop gleich, verweist die Bestellung in TRADElube zweimal auf dieselbe Adresse, statt sie zu verdoppeln. Fehlt die Rechnungsadresse, tritt die Lieferadresse an ihre Stelle.

Die vier Positionsabschnitte sind gleich gebaut, und ihre Zuweisungen sind Pflicht: Menge, Preis und Steuersatz müssen bei jeder Übertragung einen Wert liefern, sonst wäre die Summe der Bestellung falsch statt unvollständig.

Besonderheiten und Grenzen

Eine Ausführung sieht nicht immer denselben Zeitraum an. Von Hand gestartet und bei der allerersten Ausführung geht die Aufgabe über das volle Alter Bestellungen für Sync, und zwar über alle Bestellungen darin. Danach tut sie das höchstens einmal je Stunde. Läuft sie häufiger, sehen die Ausführungen dazwischen nur die letzten drei Stunden an, und darin nur die im Shop offenen Bestellungen. Das ist der Grund, warum ein enger Takt bei dieser Aufgabe billig ist: Die kurze Ausführung ist wirklich kurz.

Was in TRADElube noch nicht freigegeben ist, wird immer mitgelesen. Unabhängig vom Zeitraum sammelt die Aufgabe alle Bestellungen ein, die bei Ihnen noch offen sind, und holt für sie den Stand aus dem Shop. Eine Bestellung, deren Zahlung noch aussteht, bekommt so ihren neuen Zahlungsstatus, auch wenn die kurze Ausführung sie sonst übergangen hätte.

Eine Änderung an den Zuordnungen liest die Bestellungen neu. Anrede, Länder, Bestellstatus, Zahlungsarten, Zahlungsstatus, Lieferarten und Lieferstatus gehören zur Konfiguration dieser Aufgabe. Ändern Sie eine dieser Tabellen, gelten die Bestellungen im Fenster als zu prüfen und werden erneut übertragen. Das ist gewollt: Eine Zuordnung, die vorher gefehlt hat, soll auch an den Bestellungen ankommen, die vorher schon da waren.

Der Rückweg ist eine eigene Aufgabe. Was Sie in TRADElube am Status ändern, meldet Bestellstatus Hochladen an den Shop zurück, und was Sie am Kunden ändern, Kunden Hochladen.

Weiterführend