Bestellungen Herunterladen

Die Aufgabe holt die Bestellungen aus dem Shopify-Shop nach TRADElube, mit Positionen, Rechnungs- und Lieferadresse und dem Kunden dahinter. Sie ist die einzige Aufgabe dieses Kanals, die in diese Richtung läuft.

Was übertragen wird

Je Bestellung im Shop entsteht eine Bestellung in TRADElube, und mit ihr entstehen die Datensätze, an denen sie hängt: die Positionen, die beiden Adressen und, sofern es ihn noch nicht gibt, der Kunde. Kunden kommen bei diesem Kanal ausschließlich auf diesem Weg herein.

Eine Bestellung, die schon übertragen wurde und sich seither nicht geändert hat, wird übersprungen. Gelöscht wird nie: Eine im Shop stornierte Bestellung bleibt in TRADElube stehen, ihr Status ändert sich.

Eigene Konfiguration

Ein Feld, Alter Bestellungen für Sync, ab Werk auf vierzehn Tage. Es begrenzt, wie weit zurück gesucht wird, damit eine Ausführung nicht jedes Mal die gesamte Bestellhistorie des Shops durchgeht.

Wirksam wird die Zahl nicht bei jeder Ausführung, sondern einmal in der Stunde und bei jedem Start von Hand. Diese Ausführung sieht alle Bestellungen der eingestellten Tage an, unabhängig von ihrem Status. Die Ausführungen dazwischen sehen nur die letzten Stunden an und darin nur die offenen Bestellungen.

Für Sie heißt das: Eine neue Bestellung ist innerhalb weniger Minuten da, eine Änderung an einer abgeschlossenen Bestellung dagegen erst mit der nächsten stündlichen Ausführung. Wer nicht warten will, startet die Aufgabe von Hand.

Aufbau des Transferplans

Ein Plan mit acht Abschnitten. Die Reiterleiste darüber ist länger, als der Bildschirm breit ist: Über die Pfeile an ihren Enden blättern Sie weiter.

Transferplan der Aufgabe Bestellungen Herunterladen mit der geblätterten Abschnittsleiste und dem geöffneten Abschnitt Allgemein

Abschnitt Was darin steht
Auswahl Welche Bestellungen überhaupt übernommen werden, und woran ein bestehender Kunde wiedererkannt wird
Allgemein Die Bestellung selbst: Freigeben, Originale Bestellnummer, Bestellzeitpunkt, Bestellstatus, Zahlungsart, Lieferart und Kommentar
Kunde Vorname, Nachname und E-Mail als Pflichtzuweisungen, dazu Unternehmen und Telefonnummer
Rechnungs-/Lieferadresse Name, Firma, Straße, PLZ, Stadt und Land, dazu die Telefonnummer
Produktpositionen Produktnummer, Produktname, Menge, Bruttopreis und MwSt. Satz
Rabattpositionen Ein Rabatt ohne Code, als eigene Position
Gutscheinpositionen Ein Rabatt mit Code, als eigene Position
Versandpositionen Die Versandkosten, als eigene Position

Beide Adressen teilen sich einen Abschnitt, und das ist kein Sparen an der Oberfläche: Die Felder sind dieselben, und Shopify meldet ausdrücklich mit, ob die Lieferadresse der Rechnungsadresse entspricht. Ist sie es, entsteht in TRADElube nur eine Adresse, auf die beide zeigen.

Ebenso schließen sich Rabattpositionen und Gutscheinpositionen gegenseitig aus. Trägt die Bestellung einen Gutscheincode, entsteht eine Gutscheinposition; trägt sie einen Rabatt ohne Code, eine Rabattposition. Beides zugleich gibt es an einer Bestellung nicht.

Freigeben entscheidet, ob eine Bestellung sofort in die Bearbeitung geht. Ab Werk steht die Zeile auf Bestätigt, übernimmt also die Bestätigung des Shops. Zwei Verweise darunter führen zu den beiden Alternativen: Als Fixer Wert gibt jede Bestellung sofort frei, Zuweisung über Skript öffnet ein vorbereitetes Skript, das eine Bestellung erst nach zwei Stunden freigibt. Der Grund für diese Wartezeit liegt beim Kunden im Shop: Er ruft in der ersten Stunde an, weil er eine Position vergessen hat oder die Adresse falsch war, und eine schon freigegebene Bestellung ist unangenehmer zu ändern als eine offene.

Bestellstatus wird nur beim Anlegen gesetzt. Was Sie danach in TRADElube am Status ändern, bleibt also stehen, und eine weitere Ausführung überschreibt es nicht. Zur Wahl stehen als feste Werte Ihre eigenen Bestellstatus. Wer feiner unterscheiden will, nimmt das Skript und kann dort auf die Angaben des Shops zugreifen, ob die Bestellung lieferbar, vollständig bezahlt, bestätigt, abgebrochen oder abgeschlossen ist.

Zahlungsart und Lieferart kommen aus den gleichnamigen Zuordnungsregistern des Kanals, siehe Shopify. Fehlt dort die Zeile, kommt die Bestellung trotzdem an und trägt an dieser Stelle nichts.

Auswahl trägt zwei Zeilen, und beide sind ab Werk abgewählt. Bedingung entscheidet, welche Bestellungen überhaupt übernommen werden. Als Quellen stehen die Angaben des Shops zur Verfügung, etwa ob sie bezahlt ist. Bestehender Kunde entscheidet, ob eine Bestellung an einen Kunden gehängt wird, den es in TRADElube schon gibt. Vorbelegt ist die Suche über die E-Mail-Adresse. Ohne diese Zeile entsteht je Shopify-Kunde ein eigener Kunde in TRADElube, auch dann, wenn er dort schon unter derselben Adresse geführt wird.

Der Steuersatz kommt bei Produkt- und Versandpositionen aus der Bestellung selbst, ein Zuordnungsregister braucht es dafür nicht. Bei Rabatt- und Gutscheinpositionen ist er ein fester Wert, den Sie aus Ihren Steuersätzen wählen: Shopify weist einem Rabatt keinen eigenen Satz zu.

Besonderheiten und Grenzen

Der Bestellstatus geht nicht zurück in den Shop. Der Kanal hat keine Aufgabe dafür, ausführlich unter Shopify.

Die Bestellnummer des Shops steht in TRADElube als Originale Bestellnummer. Ihre eigene Bestellnummer vergibt TRADElube daneben, damit die Nummernkreise mehrerer Kanäle sich nicht überschneiden.

Ein Produkt muss es in TRADElube nicht geben. Die Position trägt Produktnummer und Produktname aus der Bestellung, und der Bezug zum Produkt entsteht, wenn eines mit dieser Nummer da ist. Eine Bestellung über einen Artikel, den Sie nicht führen, kommt also an, statt zu scheitern.

Weiterführend