Kollektionen Hochladen

Die Aufgabe legt Ihre Kategorien als Kollektionen im Shopify-Shop an. Sie läuft vor Produkte Hochladen, denn ein Produkt trägt in den Shop nur den Verweis auf seine Kollektion, nicht die Kollektion selbst.

Was übertragen wird

Je Kategorie in TRADElube entsteht eine Kollektion im Shop, mit Namen, Beschreibung und den beiden Angaben für Suchmaschinen.

Welche Kategorien das sind, entscheidet das Feld Oberste Kategorie am Kanal: Ohne Eintrag geht der ganze Baum, mit Eintrag nur der Teilbaum darunter. Eine Auswahl darüber hinaus gibt es nicht, diese Aufgabe kennt keine Bedingung.

Der Baum selbst geht nicht mit. Shopify legt alle Kollektionen auf eine Ebene, ausführlich unter Shopify.

Eine in TRADElube gelöschte Kategorie wird im Shop gelöscht. Das ist die Umkehrung und nicht einstellbar: Wo eine Kollektion nur zu dieser einen Kategorie gehört, bleibt sie sonst als Karteileiche stehen.

Aufbau des Transferplans

Ein Plan mit einem einzigen Abschnitt, deshalb steht über den Zuweisungen keine Reiterleiste. Vier Zeilen führt er:

Zuweisung Was hineingeht
Titel Der Name der Kollektion im Shop, Pflicht
Beschreibung Html Der Beschreibungstext, den der Shop über der Produktliste zeigt
Metatitel Der Titel für Suchmaschinen
Metabeschreibung Der Beschreibungstext für Suchmaschinen

Titel hat zwei Arten von Quellen, und die Wahl dazwischen ist die einzige Entscheidung dieses Plans. Der Name der Kategorie ist die naheliegende. Der Kategoriepfad setzt die Namen der übergeordneten Kategorien davor, getrennt durch Schrägstriche. Weil Kollektionen im Shop nebeneinanderliegen, ist der Pfad dort die einzige Möglichkeit, zwei gleichnamige Unterkategorien auseinanderzuhalten.

Die Sprache wählen Sie je Zuweisung, nicht je Register. Der Plan hat keine Reiterleiste für Sprachfassungen. Stattdessen tragen die Quellen die Sprache im Namen, etwa Name [Deutsch]. In den Shop geht also die eine Sprachfassung, die Sie dort einstellen.

Besonderheiten und Grenzen

Eine Kollektion, die im Shop schon steht, wird übernommen statt verdoppelt. TRADElube sucht dort zuerst nach einer Kollektion mit demselben Titel und merkt sie sich als Kanalzuordnung, bevor es eine neue anlegt. Sie können also einen Shop anbinden, in dem schon Kollektionen stehen, solange deren Namen mit Ihren Kategorien übereinstimmen.

Übergeordnete Kategorien laufen vor ihren untergeordneten. Für den Shop spielt das keine Rolle, weil er die Verschachtelung nicht kennt. Für die Ausführung schon, denn TRADElube arbeitet den Baum von oben nach unten ab und nimmt die Kinder einer Kategorie erst auf, wenn diese durch ist.

Ein Bild trägt eine Kollektion nicht. TRADElube führt an einer Kategorie kein Bild, es gibt also nichts zu übertragen.

Diese Aufgabe legt Kollektionen an, die ihre Produkte von Produkte Hochladen zugewiesen bekommen. Shopify kennt daneben die automatische Kollektion, die sich ihre Produkte selbst über eine Bedingung holt, etwa über den Produkttyp oder einen Tag. Wer den Shop so einrichtet, braucht diese Aufgabe nicht: Angelegt wird die Kollektion dann in Shopify, und TRADElube liefert nur die Felder, auf die ihre Bedingung zugreift. Beides zugleich ist der eine Fall, der schiefgeht, denn dann bestimmen zwei Seiten denselben Inhalt.

Weiterführend